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PDV aufgrund von Kostensenkungen und Anpassung der Arbeitsweise auf Kurs

Der PDV liegt aufgrund von Kostensenkungen und der Anpassung seiner Arbeitsweise auf Kurs. Das Budget sinkt um 10 % auf knapp 7 Millionen Euro. Diese Kosten werden von Stakeholdern übernommen. Darüber hinaus ist sämtliche Arbeit in befristete Programme und Projekte integriert. Der Vorstand des PDV hat den Plänen für 2007 zugestimmt.

Über die neue Arbeitsweise sagt Johan den Hartog, Generalsekretär des PDV: „Das ist ein bedeutender Wendepunkt. Außerdem wurde so die Transparenz erhöht. Wer beteiligt ist, finanziert."

Der Etat für 2007 beträgt gut 0,7 Millionen Euro weniger als der Etat für 2005. Damit realisiert der PDV 2007 die Hälfte der geplanten Einsparungen im Zeitraum bis 2009. Diese Zielsetzung für die Kostenreduzierung ergibt sich aus dem strategischen Zukunftsplan PDV 2010, der im vergangenen Jahr verabschiedet wurde.

Die Finanzierung der Kosten des PDV geht mehr als in der Vergangenheit zu Lasten der Stakeholder. Infolgedessen sinkt der Ertrag aus den allgemeinen Abgaben, aber die Erträge aus Zweckabgaben und Gebühren steigen.

Der Tarif der Finanzierungs- und Zweckabgaben sinkt auf 14,4 % pro Tonne Erzeugnis. Das ist ein Rückgang um 40 % im Vergleich zu 2006 (24,4 %) und gut 50 % im Vergleich zu 2005. Dem steht allerdings gegenüber, dass sich der Tarif für die Gebühren im kommenden Jahr um 20 % erhöht. 2008 steigen die Tarife um den gleichen Betrag.


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